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13.01.2019: TV Nierstein 25:21 gegen HSG Worms 2
verfasst von Sascha Wiehl

In einer weiteren Abwehrschlacht gelang es unserer 1. am 13. Januar die 2. Mannschaft der HSG Worms mit 25:21 (14:12) niederzuringen.

Wie beim letzten Heimspiel gegen Saulheim war auch in dieser Begegnung die aufopferungsvolle Abwehrarbeit mit einem hervorragend aufgelegten Marius Grosch im Tor für diesen wichtigen Erfolg verantwortlich.

Dabei waren die Vorzeichen eher schlecht, da Janis Kraft-Labendz bereits beim Warmmachen die Segel streichen musste und Johannes Weber sich direkt in der ersten Aktion des Spiels verletzte und die Mannschaft in der Folge nur noch von der Bank aus anfeuern konnte. Darüber hinaus war auch Lukas Reitz angeschlagen und auch er konnte dem Spiel nur als Augenzeuge beiwohnen. 

Aber diesen ganzen kurzfristigen Ausfällen zum Trotz, kämpfte sich der TV förmlich in die Partie hinein. Die Abwehr um den starken Mittelblock mit Nelson Renner und Marc Kessel machten es der HSG ein ums andere Mal schwer, leichte Tore aus dem Positionsangriff zu erzielen und wenn dann doch einmal ein Wurf Richtung Tor kam, war der gut aufgelegte Marius Grosch im Tor zur Stelle.

Aber auch die HSG wusste in der Abwehr zu gefallen und so mussten wir um jedes Tor hart kämpfen. Am erfolgreichsten machten dies Marc Kessel, dem vier Treffer gelangen und einmal mehr Darius Kriegeskorte, der sieben Tore erzielte und sein Torkonto diese Saison bei elf Einsätzen auf 80 Tore hochschraubte.

Insgesamt war dieser Sieg aber einmal mehr einer homogenen Teamleistung zu verdanken. Ohne die Hypothek von vier Minuspunkten, mit denen unsere 1. aufgrund fehlender Schiedsrichter im Verein in die Saison starten musste, würden wir momentan in der Tabelle einen guten sechsten Platz belegen. So aber ist zwar ein kleiner Abstand zu den Abstiegsrängen erkämpft worden, doch werden noch einige Siege benötigt werden, damit auch nächste Saison noch Verbandsliga-Handball in Nierstein gespielt werden kann.

Weiter geht es nun mit dem Auswärtsspiel bei der TV Nieder-Olm, die uns die bis jetzt einzige Heimniederlage zufügen konnte.

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Sascha Wiehl